Unser Tun

Hilfe kann sehr unterschiedlich sein: einmal in die Oper, einmal mit einem Hubschrauber fliegen, eine Dauerkarte der Eintracht... Aber auch die tägliche Unterstützung der kleinen Patienten in der Klinik, während Bestrahlung oder Chemotherapie sind Teil der Arbeit. Ebenfalls die Ausstattung der Spielzimmer auf der onkologischen Station, damit die Tage bis Monate "auf Station" schneller und abwechslungsreicher Vergehen, denn der Krankenhausalltag bietet wenig Ablenkung.

Bewusst verzichtet die Stiftung auf Investitionen in Forschung. Grund dafür ist die Philosophie, dass die jetzt betroffenen Kinder und Jugendlichen Hilfe, Unterstützung und Perspektive brauchen.

Was sagen Betroffene?

Manchmal sind es auch die (ganz) kleinen Dinge

 

"Für mich persönlich war es ein Schlüsselmoment, als ich mit meiner Tochter zur ersten Chemobehandlung stationär in der Klinik war und der Verein Hilfe für krebskranke Kinder für die betroffenen Kinder und Eltern auf der Onkologischen Kinderstation Kuchen in die Zimmer gebracht haben. Das mag nicht viel sein und beinahe lächerlich klingen, aber in diesem Moment, in dem die ganze Welt zusammenzubrechen scheint, war diese kleine Geste eine wirklich große (moralische) Hilfe." 

-Roland B. (Vater einer krebskranken Tochter, 2021)

Und wieviel Geld kommt an?

Alle Kosten für Verwaltung (Homepage, Porto, etc.) wird von der Stifterfamilie übernommen, sodass 100 % der Spenden dem Zweck zugeht. Ohne Ausnahme.